PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft

Was bedeutet Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung innerhalb der Gesellschaft?

Innerhalb der Gesellschaft bedeutet zunächst einmal schlicht und ergreifend, dass die bestehende PKV nicht gekündigt wird. Nur bei der Tarifoptimierung gem. § 204 VVG innerhalb der Gesellschaft bleiben alle erworbenen Rechte wie z.B. die wertvollen Altersrückstellungen vollständig erhalten.

Darüber hinaus sollte der Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft aber auch bedeuten, dass der langjährig privat Versicherte innerhalb seiner Tarifgruppe bleibt. Hier ist die sogenannte Bisex- und Unisex-Tarifwelt gemeint. Fast alle PKV-Kunden sind in Bisex-Tarifen versichert. Das bedeutet, die Versicherungsbeiträge von Männern und Frauen werden getrennt kalkuliert. Nur wer in einem Bisex-Tarif versichert ist, hat das Recht auf einen Wechsel in den Standardtarif. Dieses Wechselrecht gilt allgemein als hohes Gut, beinhaltet der Standardtarif doch eine Beitragsobergrenze für den Versicherten. Auch wenn heute von 9 Mio. PKV-Kunden gerade mal 50.000 im Standardtarif versichert sind, sollte man diese Wechseloption im Auge behalten und nicht durch einen Wechsel in einen Unisex-Tarif verspielen.

Der Verzicht auf den Wechsel in Unisex-Tarife fällt aber nicht schwer. Unisex-Tarife sind meist teurer als Bisex-Tarife. Neben dem Verbleib innerhalb der eigenen PKV und innerhalb der Tarifgruppe Bisex gilt beim Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft außerdem: Kosten dürfen durch die Beratung keine entstehen. Nur beim kostenlosen PKV-Tarifwechsel kommt der Versicherte von Anfang an in den Genuss der günstigeren Beiträge nach der Tarifoptimierung. Wie das möglich ist, lesen Sie bitte hier: PKV-Tarifwechsel zu 100 % kostenlos.

Die hc consulting AG aus Köln ist nach eigenen Erhebungen der Marktführer im kostenlosen PKV-Tarifwechsel.