Was tun, wenn die private Krankenversicherung zu teuer wird?

In Deutschland sind die Kranken- und die Pflegeversicherung Pflichtversicherungen. Um dieser Versicherungspflicht zu genügen, kommt eine gesetzliche Krankenkasse GKV oder eine private Krankenversicherung PKV in Frage. In beiden Systemen ist die Pflegepflichtversicherung identisch, nur die Beiträge werden in GKV und PKV unterschiedlich kalkuliert. In der Regel ist die private Pflegepflichtversicherung Tarif PVN günstiger als die Pflegepflichtversicherung in der GKV. Dabei bildet die private Pflegepflichtversicherung im Gegensatz zur GKV auch noch Alterungsrückstellungen „für später“.

PKV-Beiträge versus GKV-Beiträge

Wird die private Krankenversicherung zu teuer, so sollte zunächst der fiktive GKV-Beitrag berechnet werden. Denn der Begriff „zu teuer“ macht natürlich nur Sinn in Relation zu den verfügbaren Alternativen. Wäre eine GKV jetzt und in der Prognose auf das Rentenalter zu teuer, so empfiehlt sich bis zum 55. Lebensjahr der Wechsel von der PKV in die GKV. Geringverdiener haben in der PKV nichts zu suchen. Arbeitnehmer in der privaten Krankenversicherung müssen schon wegen der Versicherungspflichtgrenze ein überdurchschnittliches Einkommen haben und werden deshalb auch eine überdurchschnittliche Rente beziehen. Insofern kommt es bei Arbeitnehmern in der Planung ihrer PKV-Beiträge und den Aussichten auf die KV-Kosten im Rentenalter regelmäßig zu Fehleinschätzungen zu Ungunsten der Wettbewerbsfähigkeit einer PKV heute und auch im Alter.

Wenn die PKV zu teuer wird

Eine private Krankenversicherung kann im Verhältnis zu den individuellen Optionen innerhalb der bestehenden Versicherungsgesellschaft dennoch zu teuer werden. Ist man zum Beispiel den eigenen Ansprüchen entsprechend im falschen Tarif versichert, so zahlt man unnötigerweise zu hohe Versicherungsbeiträge. Im Gegensatz zur GKV bietet der Gesetzgeber den Versicherten der privaten Krankenversicherung das Instrument der PKV-Tarifoptimierung mit dem Tarifwechsel gem. § 204 VVG. An dieser Stelle kommt der PKV-Tarifdschungel ins Spiel, es entsteht Beratungsbedarf. Fehler beim PKV-Tarifwechsel lassen sich oft nicht mehr korrigieren. Lesen Sie zu der kostenlosen und unabhängigen Beratung der hc consulting AG auch bei Stiftung Warentest Finanztest auf test.de. Als freier Versicherungsmakler haben wir keine festen Verträge mit den Versicherungen und vertreten die Interessen unserer Kunden gegenüber der PKV.

Dies PKVs ermöglichen ihren Versicherten eine externe und kostenlose Beratung:

Allianz, Alte Oldenburger, ARAG, AXA, Barmenia, Bayrische Versicherungskammer, Central Generali, Continentale, DBV, Deutscher Ring, DKV, Gothaer, Hallesche, Hanse Merkur, Inter, Münchener Verein, Nürnberger, R+V, Signal Iduna, SDK, UKV, uniVersa. (mit Ausnahmen)

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