PKV-Tarifwechsel oder Wechsel in die Techniker?

Wie kann ich die Beiträge meiner privaten Krankenversicherung reduzieren? Es gibt nur drei Möglichkeiten. Der Wechsel in eine andere PKV ist nur in absoluten Ausnahmesituationen eine wirkliche Option. Eine PKV-Tarifoptimierung gem. § 204 VVG mit einem Tarifwechsel innerhalb der bestehenden privaten KV ist die einfachste Möglichkeit zur signifikanten Beitragssenkung zum nächsten Ersten. hc consulting berät vollumfänglich und zu 100 % kostenlos als Marktführer. Für viele PKV-Beitragszahler ist aber das Ufer auf der anderen Seite des Flusses grüner. Den eigenen Vertrag in der privaten Krankenversicherung würde man am liebsten sofort gegen die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse GKV eintauschen. In der Regel ist das nur bis zum 55. Lebensjahr möglich, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wer von der PKV in die GKV wechseln kann, der sollte vorher prüfen, welche Beitragshöhe dort zu erwarten ist. Möglich sind Beiträge in der GKV von null EURO bei einer Familienversicherung für Versicherte ohne Einkommen bis zu 850 EURO monatlich für Menschen mit Einkommen, egal ob Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Rentner. Übrigens betrug der Höchstbeitrag in der GKV im Jahre Jahr 1970 umgerechnet 50 EURO. Beitragserhöhungen sind im Gegensatz zum weit verbreiteten Irrtum in der GKV noch höher als Beitragsanpassungen innerhalb der PKV. Versicherungsleistungen im Vergleich GKV-PKV lassen wir hier bis auf die sogenannte versteckte Rationierung in der GKV außen vor. Bei der versteckten Rationierung werden den GKV-Mitgliedern auf Grund der Budgetierung für Kassenleistungen bestimmte Leistungen wie teure Medikamente ohne deren Wissen vorenthalten.

Dennoch sehnen sich einige Privatversicherte geradezu nach einer Mitgliedschaft in der GKV. Bei kleinen Einkommen ist die gesetzliche Krankenkasse trotz der schlechteren Versicherungsleistungen die bessere Lösung. Wann sich ein Einkommen als „klein“ im Sinne einer günstigen GKV-Mitgliedschaft bestimmen lässt, ist aber Gegenstand zahlreicher Irrtümer. Darüber hinaus müssen die GKV-Leistungen in der Zukunft weiter reduziert werden. Zur Zeit wird eine Festschreibung aller Sozialversicherungsbeiträge auf max. 40 % des Einkommens diskutiert. So etwas geht nur mit Leistungskürzungen. Leistungskürzungen gibt es in der PKV nicht, hier hilft der PKV-Tarifwechsel, eine neben den Altersrückstellungen der PKV vom Gesetzgeber bereits heute fast optimale Regelung zur PKV-Beitragssenkung.

Ist eine GKV-Mitgliedschaft am Ende günstiger und sinnvoll, so stellt sich die Frage nach der Auswahl der gesetzlichen Krankenkasse. Die hc consulting empfiehlt hier die Techniker Krankenkasse oder kurz die Techniker TK. Für uns ist die GKV gleichbedeutend mit der TK. In der Vergangenheit durften sich in der TK nur Techniker versichern. Techniker hatten/haben ein geringeres Krankheitsrisiko, deshalb war die Techniker früher immer die günstigste GKV. Nicht nur die Größe der TK ist ausschlaggebend für diese Empfehlung, sondern auch unsere langjährige Erfahrung mit der Techniker. Von den oben beschriebenen Problemen bei der Versicherungsleistung und der Beitragshöhe abgesehen kann sich so manche PKV bei den Serviceleistungen, was zum Beispiel die Geschwindigkeit der Bearbeitung anbelangt, von der Techniker eine Scheibe abschneiden. Als Anlage finden Sie verschiedene Unterlagen der TK, wie zum Beispiel die original TK-Aufnahmeanträge für Angestellte, Selbständige und die kostenlose Familienmitgliedschaft. Die Anträge der Techniker können wir für Sie bei der Techniker stellen.

hc consulting AG hat 4,68 von 5 Sternen | 851 Bewertungen auf ProvenExpert.com