Private Krankenversicherung PKV verlassen

Von der PKV in die Techniker wechseln

Wer als Rentner weniger als 2.000 Euro Gesamteinkommen (gesetzliche Rente plus alle anderen Einkommensarten) hat oder zu erwarten hat und gleichzeitig weniger als 20 Jahre in seiner PKV versichert ist, der sollte die private Krankenversicherung verlassen und in eine gesetzliche Krankenkasse GKV wechseln. So lautet unsere erprobte Faustformel.

Bitte lesen Sie den ersten Abschnitt noch einmal. Hier steht nicht: Eine GKV ist für Ältere und für Rentner immer billiger als die PKV. Mit einem Einkommen über der oben genannten Schwelle und einer entsprechenden Versicherungszeit bei einer privaten Krankenversicherung (dann sind nämlich ausreichende Altersrückstellungen gebildet) ist eine PKV günstiger als eine GKV, von den besseren PKV-Versicherungsleistungen mal ganz abgesehen. Die private Krankenversicherung sollte dann nicht verlassen werden. Wer seinen Wohnsitz in Deutschland hat, der muss entweder in einer gesetzlichen Krankenkasse GKV oder in einer privaten Krankenversicherung PKV versichert sein, es gibt eine staatliche Pflicht zur KV und zur Pflegeversicherung. Ohne KV geht es zum Glück nicht.

Das sind die Fakten zu den Beiträgen einer deutschen KV-Pflichtversicherung im Alter oder für Rentner. Eine private Krankenversicherung verlassen, können in der Regel ohnehin nur Versicherte bis zum 55. Lebensjahr. Zum „Allgemeinwissen“ gehört gewissermaßen aber die unrichtige Erkenntnis, dass eine „Flucht aus der PKV“ so ziemlich das Klügste ist, was man so machen kann. Da das manchmal nicht mehr geht, wird die Sehnsucht zum unerreichbaren anderen Ufer der KV-Pflichtversicherung nur noch größer. Dabei kann das Verlassen der PKV ein teurer Fehler sein. Gutverdienende Rentner und gutverdienende Erwerbstätige bezahlen oft mehr als 850 EURO monatlich an die GKV. Oft ist eine Krankenversicherung in einer PKV einer Mitgliedschaft in der GKV in allen Belangen haushoch überlegen.

Optionen und Beitrag innerhalb der bestehenden PKV optimieren

Man sollte die Sache also mit kühlem Kopf analysieren und vor allem die eigenen Optionen innerhalb der bestehenden privaten KV optimieren und ggf. einen Tarifwechsel gem. § 204 VVG durchführen. Die Prüfung kann parallel zu den Plänen, die private Krankenversicherung zu verlassen, erfolgen. Bei einer PKV-Tarifoptimierung mit einem Tarifwechsel holen wir das Beste aus jeder privaten KV. Nur Versicherte der PKV können mit einem Tarifwechsel ihre Krankenversicherung an die Lebenssituation anpassen. Das betrifft sowohl die Versicherungsbeiträge als auch die Versicherungsleistungen. Eine GKV bietet das nicht.

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